Transpersonale Aspekte der phänomenologisch-systemischen Aufstellungsarbeit

  • Harald Homberger
Schlüsselwörter: systemisch-phänomenologisch, transpersonale Bewusstseinsphänomene, Achtsamkeit

Zusammenfassung

Die phänomenologisch-systemische Aufstellungsarbeit ist ein methodischer Ansatz, der sich aus dem Systemischen Familienstellen heraus entwickelt hat. Es werden die Entwicklung der Aufstellungsarbeit aufgezeigt und methodische Ansätze definiert. Phänomenologisch-systemische Aufstellungsarbeit ist in der Systemtheorie verortet. In der Aufstellungspraxis werden jedoch Erfahrungen gemacht, die über den systemisch-konstruktivistischen Rahmen hinausgehen und in transpersonale Wahrnehmungen führen. Diese transpersonalen Aspekte der Arbeit werden mit verschiedenen Praxisbeispielen für den Leser beschrieben. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bedeutung von spiritueller Bewusstseinserfahrung wie Achtsamkeit und Anfängergeist als Grundlage für die gemachten Erfahrungen gelegt.

Autor/innen-Biografie

Harald Homberger

Harald Homberger, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Systemaufsteller, Lehrtherapeut und anerkannter Weiterbildner der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS) seit 2002, Aufstellungspraxis seit 1995, Gründer der Aufstellendengemeinschaft „Schule des Schauens – Familienstellen und Aufstellungsarbeit im Geiste west-östlicher Weisheit“, Kontemplationslehrer (Kontemplationslinie Wolke des Nichtwissens Willigis Jäger), spiritueller Leiter der „Samyama Integrale Yogameditation“. Publikationen: „Essenzen der Aufstellungsarbeit – Gespräche mit Harald Homberger“ (7-teiliges Interview, zu beziehen über: vimeo.com). Weitere Veröffentlichungen: www.harald-homberger.de/Veröffentlichungen und www.yoga-samyama.de

Veröffentlicht
2025-08-03